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Die Hugenottenstadt Erlangen - Stadtbaugeschich...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Im 16. und 17. Jahrhundert gab die administrative Verdichtung der beherrschten Länder der Fürsten zunehmenden politischen und wirtschaftlichen Spielraum. Der Dreißigjährige Krieg vollendete den finanziellen Verarmungsprozess der Städte und schwächte ihre Autonomie so stark, dass immer mehr Bereiche, vor allem aber die Wirtschaft, von der obrigkeitlichen Reglementierung erfasst wurden. So sollte das tägliche Leben der Bürger durch zahllose Gesetze von der Zunft- bis zur Kleiderordnung hin geregelt werden. Mit den immer stärkeren Regulierungen durch den Landesherrn und dem aufkommenden Kameralismus setzte in Deutschland die Gründung von Planstädten beziehungsweise planmäßig angelegten Städten auf fürstlichen Befehl ein. Diese Gründungen waren meist mit der Aufnahme einer größeren Gruppe von Flüchtlingen, also Personen, die noch kein eigenes Recht und keinen Besitz im Land hatten, verbunden. Vor allem wurden Hugenotten angeworben, die mit dem aufkommenden Absolutismus und der mit diesem eng verknüpften Konfessionalisierung aus Frankreich vertrieben wurden, nachdem das Toleranzedikt von Nantes von 1598 von König Ludwig XVI. mit dem Edikt von Fontainebleau aufgehoben worden ist. Die erste Planstadt auf deutschem Gebiet war die von Markgraf Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth für hugenottische Glaubensflüchtlinge neu angelegte Stadt Erlang, wie Andreas Jakob betont, der die Geschichte Erlangens in dem Ausstellungskatalog (300 Jahre Hugenottenstadt Erlangen. Vom Nutzen der Toleranz, hrsg. von Christoph Friedrich) klar und fundiert darstellt. Dem Alfred Wendehorst gelingt es zwar auch die Geschichte chronologisch und detailliert dem Leser nahe zu bringen, jedoch scheint er zeitweilig von der Perspektive des Wissenschaftlers

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Die Hugenottenstadt Erlangen - Stadtbaugeschich...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Im 16. und 17. Jahrhundert gab die administrative Verdichtung der beherrschten Länder der Fürsten zunehmenden politischen und wirtschaftlichen Spielraum. Der Dreißigjährige Krieg vollendete den finanziellen Verarmungsprozess der Städte und schwächte ihre Autonomie so stark, dass immer mehr Bereiche, vor allem aber die Wirtschaft, von der obrigkeitlichen Reglementierung erfasst wurden. So sollte das tägliche Leben der Bürger durch zahllose Gesetze von der Zunft- bis zur Kleiderordnung hin geregelt werden. Mit den immer stärkeren Regulierungen durch den Landesherrn und dem aufkommenden Kameralismus setzte in Deutschland die Gründung von Planstädten beziehungsweise planmäßig angelegten Städten auf fürstlichen Befehl ein. Diese Gründungen waren meist mit der Aufnahme einer größeren Gruppe von Flüchtlingen, also Personen, die noch kein eigenes Recht und keinen Besitz im Land hatten, verbunden. Vor allem wurden Hugenotten angeworben, die mit dem aufkommenden Absolutismus und der mit diesem eng verknüpften Konfessionalisierung aus Frankreich vertrieben wurden, nachdem das Toleranzedikt von Nantes von 1598 von König Ludwig XVI. mit dem Edikt von Fontainebleau aufgehoben worden ist. Die erste Planstadt auf deutschem Gebiet war die von Markgraf Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth für hugenottische Glaubensflüchtlinge neu angelegte Stadt Erlang, wie Andreas Jakob betont, der die Geschichte Erlangens in dem Ausstellungskatalog (300 Jahre Hugenottenstadt Erlangen. Vom Nutzen der Toleranz, hrsg. von Christoph Friedrich) klar und fundiert darstellt. Dem Alfred Wendehorst gelingt es zwar auch die Geschichte chronologisch und detailliert dem Leser nahe zu bringen, jedoch scheint er zeitweilig von der Perspektive des Wissenschaftlers

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Spaziergänge durch das Franken der Literaten un...
14,80 € *
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Franken: Hier entfaltete sich die reiche Welt des Minne- und Meistersangs von Walther von der Vogelweide bis Hans Sachs. Hier tauchten die Romantiker in ihre Märchenwelt ein, lebte Jean Paul und wurde Jakob Wassermann geboren. Hier ließen sich Durchreisende wie Johann Wolfgang von Goethe von Landschaft, Architektur und Frankenwein bezaubern.Der gebürtige Bamberger Autor und Journalist Thomas Kraft und der in Erlangen lebende Autor Klaus Gasseleder folgen in ihren informativen, detailreichen und sorgfältig recherchierten Arche Spaziergängen den Spuren von Literaten, Musikern und Künstlern. Auf Rundgängen durch die Bischofsstadt Würzburg, durch Bamberg, Weltkulturerbe der UNESCO, und Nürnberg, "des Reiches Schatzkästlein" und europäische Metropole, und auf Ausflügen in umliegende Weinorte, in Städte wie Schweinfurt, Bayreuth, Erlangen und Ansbach, ins Taubertal und ins Fichtelgebirge führen sie uns durch eine romantische, historisch interessante und bei Touristen und Städtereisenden gleichermaßen beliebte Kulturregion.

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Stand: 27.05.2020
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Der Epithelialkrebs namentlich der Haut
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Carl Thiersch (1822-1895) war ein deutscher Chirurg, dessen Interesse besonders dem Hautkrebs galt. Nach seinem Studium übernahm er 1854 eine Stelle als Professor in Erlangen, wechselte dann 1867 nach Leipzig, wo er die Leitung des Institutes für Chirurgie übernahm. Besondere Verdienste errang Thiersch auf dem Gebiet der plastischen Chirurgie und der Hauttransplantation. Außerdem engagierte er sich zusammen mit dem Mediziner Carl Reinhold August Wunderlich für den Bau des neuen "Städtischen Krankenhauses zu St. Jakob in Leipzig. Vorliegendes Werk gilt als Klassiker.

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Stand: 27.05.2020
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Simpliciana- Schriften der Grimmelshausen-Gesel...
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Editorial - Stefan Trappen: Metzger- und Becker-Streit - eine vergessene Simpliziade - Peter Heßelmann: "Entblösete Brüste" auch in Wolfenbüttel. Grimmelshausens Keuscher Joseph und seine Rezeption im 17. und 18. Jahrhundert - Claudia Brinker-von der Heyde: "Alle Peinen der Höllen" Motivgeschichtliche Untersuchungen zur Verkehrten Welt des Johann Jakob Christoffel von Grimmelshausen - Elmar Locher: "Ein Weiser hat Augen vnnd ein Haupt vnd die Augen im Kopff /aber ein Narr hat den discurs deß Kopffs im anschawen der Augen"/ Zur Curiositas-Problematik bei Aegidius Albertinus - Manfred Kremer: Der Landstörtzer als "miles" "christinanus"? Überlegungen zum Verhältnis des Gusman von Alfarche zu Deß Irrenden Ritters Raiß - Kuno Gurtner: "Ich agiere eine Comedia" Die Theaterszenen in den Romanen Johann Beers - Klaus Haberkamm u. Lieselotte E. Kurth: Christoph Paul Spieß: Der Lehr- und Weisheitbegierige Jüngling (1659). Ein Nürnberger Schul-Drama nach dem Modell der Tabula Cebetis - Urs Herzog: "Der Beerin Ampt und Dienst", geistlicherweise. Zur emblematischen Predigt des Prokop von Templin - Theodor Verweyen u. Gunther Witting: Das Epigramm. Beschreibungsprobleme einer Gattung - Ruth Fassbind-Eigenheer u. Alexander Schwarz: De asino transtextuale - Italo Michele Battafarano: Deutschland, Land der Missionierung/Italien, Land des Martyriums: Campanellas Briefe aus dem Gafängnis (1606-1618) - Jörg Jochen Berns: Libuschka und Courasche. I.Teil: Dokumentation, Bemerkungen zu Grimmelshausens Frauenbild - Simpliciana Minora: Grimmelshausen-Stammtisch - Peter Heßelmann, Münster: Grimmelshausen und der Mörder von Soest - Eine Kriminalnovelle von Gerhard Mensching - Marian Sperberg-McQueen: Zu Paul Fleming: Erstdrucke seiner Gedichte in Erlangen - Peter Heßelmann, Münster: Planetengötter auf eisernen Ofenplatten - Hinweise auf Bücher.

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Stand: 27.05.2020
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Die Hohenzollern und die FAU
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Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist dem Hause Hohenzollern seit ihrer Gründung vor 275 Jahren besonders verbunden. Gegenständliche Zeugen dieser reichen Vergangenheit sind an der Universität vielfach überliefert, insbesondere die Markgräfliche Hausbibliothek, die der Gründer Markgraf Friedrich von Bayreuth (1711-1763) seiner neuen Alma Mater hinterließ, die Bibliothek seiner berühmten Gattin Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth (1709-1758) und die Ansbacher Schloßbibliothek aber auch weitere, teils bislang nicht erschlossene markgräfliche Bibliotheken. Der Ausstellungskatalog soll darum den Bogen von der Zeit der Hohenzollern zum Heute spannen.Prof. Dr. Georg Seiderer stellt die Erlanger Gründung in den Kontext der anderen Hohenzollernschen Universitätsgründungen der Frühen Neuzeit, während Dr. Clemens Wachter die für Repräsentation und das öffentliche Auftreten der Universität wichtigen Insignien und Amtszeichen der Friedrich-Alexander-Universität erstmals beschreibt. Dr. Martin Boss, Prof. Dr. Matthias Göbbels, Andreas Murgan und Christian Abe liefern eine Beschreibung der Erinnerungsmedaillen, die am 4. November 1743 anlässlich der Gründungsfeier der Universität an das Volk verteilt wurden. Dr. Andreas Jakob berichtet über die Hohenzollern und andere Fürsten im heutigen Stadtbild und fördert dabei zutage, wie vielfältig die Universitätsstadt Erlangen mit den Hohenzollern verbunden ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung bislang wenig bekannter hohenzollerscher Bibliotheken, die sich ebenfalls im Besitz der Universität befinden. Elisabeth Engl und Susann Weickert untersuchen zudem, wie sich Markgräfin Friederike Louise von Brandenburg-Ansbach (1714-1784) als Büchersammlerin und Leserin betätigte. Ronja Greger erschließt abschließend, aufbauend auf ihrer eigenen Masterarbeit und der Masterarbeit von Julia Schwab, die bislang nicht katalogisierte Privatbibliothek von Markgräfin Sophie Caroline Marie von Brandenburg-Bayreuth (1737-1817). Dr. Christina Hofmann-Randall berichtet über den Versuch, die Markgräfliche Hausbibliothek, die die Grundlage der Universitätsbibliothek bildete, virtuell zu rekonstruieren und untersucht, welche Objekte des Bayreuther Naturalienkabinetts Markgraf Friedrichs von Bayreuth und der Wunderkammer der Ansbacher Markgrafen sich in den Erlanger Universitätssammlungen noch erhalten haben.Der zweite Teil des Bandes, der Katalogteil, dokumentiert eine Vielzahl der erhaltenen Gegenstände und Schriftstücke, die einen Einblick in das Gepräge und wissenschaftliche Leben der Friedrich-Alexander-Universität bieten – begonnen bei Amtskette und Zepter des Präsidenten über zahlreiche Zeugnisse des Wissenschaftsbetriebes bis hin zu den die Universität begründenden Urkunden und Statuten.

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Stand: 27.05.2020
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Die Feuerpferde von Sarmantan
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Auf unerklärliche Weise gelangen Lina, Valerie und Jakob in die Zauberwelt Sarmantan. Sie landen bei Gwendolin - einem freundlichen magischen Wichtel. Doch plötzlich erscheint die böse Zauberin Malaxena. Sie nimmt Jakob gefangen und fordert für seine Freilassung einen Schlüssel, den die Mädchen nur erlangen können, wenn sie ein magisches Turnier gewinnen. Auf dem Rücken des geheimnisvollen Pferdes Safyra machen sich Lina und Valerie auf in ein ungewisses Abenteuer. Die Prüfungen werden immer schwieriger, die größte Gefahr allerdings erwartet sie noch: Malaxenas sagenumwobene Feuerpferde.

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Stand: 27.05.2020
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LESEZUG/ Profi: Die Feuerpferde von Sarmantan
14,90 CHF *
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Auf unerklärliche Weise gelangen Lina, Valerie und Jakob in die Zauberwelt Sarmantan. Sie landen bei Gwendolin - einem freundlichen magischen Wichtel. Doch plötzlich erscheint die böse Zauberin Malaxena. Sie nimmt Jakob gefangen und fordert für seine Freilassung einen Schlüssel, den die Mädchen nur erlangen können, wenn sie ein magisches Turnier gewinnen. Auf dem Rücken des geheimnisvollen Pferdes Safyra machen sich Lina und Valerie auf in ein ungewisses Abenteuer. Die Prüfungen werden immer schwieriger, die grösste Gefahr allerdings erwartet sie noch: Malaxenas sagenumwobene Feuerpferde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Der Jakobsknecht und der Jakobsweg
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Der Gottesknecht Jakob, damals wie heute, ist ein schönes Gottesbeispiel dafür, wie und wodurch gläubige, ehrlich suchende Menschen die Erlösung ihrer Seele finden können. Jesus Christus hat den Menschen als ein Knecht Gottes, einst ein schönes Lebensbeispiel dafür gegeben, wie wir Menschen die Erlösung erlangen können. Viele Menschen haben ihn damals nicht richtig verstanden oder nicht verstehen wollen. Es liegt an jedem einzelnen Menschen selbst, ob er dieses Gottesgeheimnis, das in dem Gottgläubigen und christlich gesinnten Menschen als ein kleines Samenkorn vorhanden ist, nützen will oder nicht. Grosse Erkenntnis und Erlösung kommt über den Jakobsweg. Der spirituelle Jakobsweg ist ein steiler, schmaler Weg, der zwar beschwerlich zu gehen ist, aber es ist der Weg der zu Gott und zur ewigen Erlösung der Seele und des Fleisches führt. Der in diesem Buch beschriebene Jakobsweg hat nichts mit dem materiellen Jakobsweg nach Santiago de Compostela zu tun, sondern er ist als unser Lebensweg zur Erlangung der Erlösung beschrieben. Dennoch ist auch der irdische Jakobsweg nach Santiago de Compostela, als ein Weg der Impulse zur Besinnung und der inneren Umkehr auslösen kann, zu empfehlen. Diejenigen Menschen, die den Jakobsweg gehen und damit in der Tat an Gott und Jesus Christus glauben und der reinen Jesuslehre folgen nach den von Jesus Christus gesprochenen Worten: „Nehmt auf euch mein Kreuz (Kreuz = Schicksal, Schmerzen, Leiden) und folget mir nach, indem wir Jesus in seinem Geist und Wesen nachleben, diese Menschen leben dadurch nach den Gottesgesetzen und handeln auch ebenfalls nach den Taten und in der Gesinnung von Jesus Christus. Geht jemand diesen Weg einige Zeit lang sehr konsequent, so wird er das göttliche Samenkorn des Herrn in sich dadurch wachsen und gedeihen lassen. Das Samenkorn des Gottesgeistes von Gott und Jesus Christus geht dann in uns Menschen auf und fängt an zu keimen und zu wachsen und wird irgendwann gross in uns. Wenn dieser göttliche Same in uns gross geworden ist, dann kann uns dieser grossgewordene Gottessame als König und Regent in uns erretten. Ja, denn dann ist Gott und Jesus Christus durch seinen Heiligen Gottesgeist plötzlich von uns real spürbar, in uns eingekehrt. Dann wächst das inwendige Himmelreich von Jesus Christus als Reich Gottes in uns. Aber es kommt auch einmal ausserhalb von uns. Wenn wir den Herrn in uns wachsen und gross werden lassen, werden wir als seine geistige Nachkommenschaft alles ererben und er wird uns als seine rechtmässigen Erben und Nachkommen erretten und erlösen können.

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